Bundesliga? Selber machen!

Fußballturnier 17. September 2015

In einer Kempener Vorrunde versuchten unsere tapferen Spieler der Schulmannschaft am 17.09.15, sich gegen die Mannschaften des LVD-Gymnasiums, des Thomaeums und der Martinschule auf dem Kunstrasenplatz an der Berliner Allee durchzusetzen.

2015 Fussball

Unter der bewährten Leitung von Germain F. und Marc T. schaffte es die Mannschaft, das beste Ergebnis seit vielen Jahren einzufahren. Ein Sieg im dritten und entscheidenden Spiel hätte unserer Mannschaft den Turniersieg und damit das Weiterkommen auf Kreisebene ermöglicht, so aber konnten sich alle über einen verdienten zweiten Platz freuen. Die einzelnen Partien endeten mit folgenden Ergebnissen:

LVD-Gymnasium – Erich Kästner Realschule:                       0 : 0

Erich Kästner Realschule – Martinschule:                            12 : 0

Erich Kästner Realschule – Thomaeum:                                1 : 2

 

Platzierung

Mannschaft

Punkte

Torverhältnis

1.

Thomaeum

9

+ 7

2.

EKR

4

+ 11

3.

LVD

4

+ 7

4.

Martinschule

0

- 25

 

Unsere Mannschaft hat die Schule würdig vertreten, alle Spieler haben sich fair, engagiert und kameradschaftlich verhalten, dem eigenen Team, aber auch den anderen Turnierteilnehmern gegenüber.

Das macht Lust und Hoffnung auf mehr im kommenden Schuljahr!!                   B. Weiß

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Ferienende

Und schon sind sie wieder vorbei!!!

 

Liebe Leser und Leserinnen,

für ca. 150.000 Kinder beginnt heute in NRW "der Ernst des Lebens". Der Tag der Einschulung ist da!

Für unsere Schüler und Schülerinnen war gestern schon Tag X:

Neue Klassenräume mit Leben füllen  

Neue Kürzel von neuen Kollegen/Kolleginnen lernen

Lehrerwechsel bedauern oder begrüßen

Neue Mitschüler kennenlernen und beschnuppern

...

Ab heute starten alle wieder voll durch und versuchen vom Ferien- in den Schulalltagmodus umzuschalten.

Das Team der Erich Kästner Realschule wünscht allen Schülern/Schülerinnen, allen Kollegen und Kolleginnen, so wie allen Eltern einen guten Start in das neue Schuljahr.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Endlich, sie sind da!!!!!

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Und dabei sind wir in NRW mit die Ersten, die in den Genuss der Sommerferien kommen.

Das Team der Erich Kästner Realschule wünscht allen

Schülern, Eltern, Mitarbeitern und sich selbst

Sonnenschein, Erholung und jede Menge Spaß bzw. vergnügliche Stunden.

Wir verabschieden uns mit einem herzlichen

"Auf Wiedersehen"!

 

 PS: Am 12.08.2015 geht es um 8.00 Uhr wieder los (((-;

 

 

 

 


 

 

Erich Kästner on Tour

Neben dem Musical gab es aber in der letzten Wochen auch noch andere spannende Erlebnisse für die Schüler der Realschule.

Zum Einen war da die bei Jedermann beliebte Fahrt nach London.

 

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(Buckingham Palace, Foto Houben)

 

99 Schüler und Schülerinnen begaben sich am 11 Juni abends auf große Fahrt nach London. Sie erkundeten die Stadt und genossen den Nachmittag, der zur freien Verfügung stand. Leider ging es dann, müde aber mit vielen neuen Eindrücken, um 18.00 wieder auf den Weg nach Hause.

(London Eye, Foto Houben)

 

 

Aber auch für den 8 nc & nb Kurs hieß es raus aus dem Alltag. Hier der Bericht:

 

Ausflug ins Odysseum nach Köln mit den Kursen8nb/ 8nc Kurs am 10.06.2015

Um 8.30 Uhr ging es für die 44 Schülerinnen und Schüler mit dem Bus von Kempen nach Köln.

Kaum im Odysseum angekommen und die Eintrittskarten besorgt, konnten sich die Schüler in den verschiedenen Themenwelten des Odysseums frei bewegen und Naturwissenschaften hautnah entdecken und so begannen die meisten Schülerinnen und Schüler den Besuch mit der Ausstellung im Museum mit der Maus, in dem sie die Sachgeschichten aus der „Sendung mit der Maus“ nacherleben konnten.

Danach ging es ins eigentliche Odysseum, wo die Schülerinnen und Schüler die Natur vom tiefsten Dschungel, bis in die Weiten des Weltalls erleben und begreifen konnten. Die auch aus Schülersicht gelungene Exkursion schloss mit einem Bummel durch Köln ab, bevor sich die Kurse gegen 15.00 wieder auf den Weg nach Kempen machten. (E. Radtke)

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„Es gab viele Angebote für Kinder und Jugendliche, z.B. einen Kletterkurs der sehr anstrengend war. .. Dann ging eine weitere Tür auf und man war in einer zweiten Welt. Ein Dinosauriermodell stand dort und ein Wasserfall der lief.…Später ging dann noch eine Tür auf, und man befand sich wieder in einer anderen Welt…. Es gab viele Maschinen... Abbildungen... Das fanden viele … des Kurses spannend... Draußen gab es noch eine Kletterwand die sehr hoch war, und direkt daneben eine Spritzwand bei der man einen Plastikball mit einer Wasserpistole in ein bestimmtes Loch schießen musste…(Man) kann diesen Ausflug nach Köln nur weiterempfehlen, dass jeder Achterjahrgang das machen sollte.“ (Kai Sobotta, 8b)

 

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Scheinbar wurde nicht genug getwittert ...

Starke Leistung, schwacher Besuch

 

In eigener Sache:

Wir möchten uns bei allen Besuchern und Helfern recht herzlich bedanken. Ein besonderer Dank geht aber an einen "stillen" Partner der Erich Kästner Realschule: die Mitglieder des Fördervereins. Sie haben durch einen Zuschuss ermöglicht, dass die Eintrittskarten für die Jugendlichen erschwinglicher wurden. Leider hat dies nicht mehr Zuschauer angelockt - lesen Sie mehr darüber im Artikel von Hans Kaiser:


Das Medien-Junkie-Stück „HANDYcap" der Realschule zeigte Jugendtheater mit bewegenden Momenten – und füllte die Aula nur schwach.
Von Hans Kaiser


Stadt Kempen. Das war richtig gutes Theater, das jetzt in der Aula der Kempener Realschule ablief. Jugendtheater, von Schülern vorgeschrieben, von Profis inszeniert und perfektioniert. „HANDYcap" hieß das Stück, und es zeigte die Therapiestunde einer Selbsthilfegruppe medienabhängiger Jugendlicher in beklemmender Authentizität – aber witzig als Komödie verpackt. Ein Szenario, das sich mit Musik und Tanz einem Musical nähert (von der Probenarbeit hat die RP berichtet). Von den Realschülern gespielt mit viel Witz und Ernsthaftigkeit. Ihr Engagement riss die Zuschauer mit, ließ sie immer wieder in Beifall ausbrechen.
Der Vorhang geht auf, man sieht 14 Stühle im Halbkreis aufgebaut, drei Stehlampen. An der Rückwand Regeln, wie man sich in einer Selbsthilfegruppe zu verhalten hat: Jeden ausreden lassen, keine Wertungen einbringen. Das ist also der Ort, wo 14 mediengeschädigte Kids sich als „Offliner" üben wollen. Ihr Ziel: Sich 20 Minuten lang ausklinken aus ihren digitalen Parallelwelten. Die Zerreißprobe: Das Handy muss abgegeben werden, bevor man kurz chatten darf. Eine enorme Herausforderung, der keiner von ihnen gewachsen ist. Tina (Sanftleben), die Gruppenleiterin, versucht mit viel Einsatz, den Wahnsinn in den Griff zu bekommen: Entzugsprobleme, emotionale Ausbrüche, Provokationen, ein Nervenzusammenbruch.

Alle zehn Minuten klingelt der Wecker der Gruppenleiterin. Die Kiste, in der die Handys abgelegt wurden, darf gestürmt werden. Neue Nachrichten kommen an. Eindrucksvoll wird die Zerrissenheit der jungen Leute rübergebracht, unterlegt mit Soundeffekten, Musik und Tanz. Da ist zum Beispiel Anna (Meis). Sie verfolgt ein neues YouTube-Video, sitzt dabei auf dem Bühnenrand. Dann wird ihr Gesicht von Twitterlicht aus dem Dunkel geschubst (hervorragend: die beiden Beleuchter Jonas Doekels und Hennig Loch), und hinter ihr läuft das Video live ab: „Braveheart" nach James Horner. Milan (Piepers) liefert einen hinreißenden Beatbox, Sophie (Marezki) glänzt mit einer Rappeinlage, Emilie (Vennedey) mit einem Streetdance-Solo.

Und so geht's weiter im Auf und Ab der Emotionen im Entzug. Nadine (Rizzo) hat schon wieder 39 neue Facebook-Freunde und muss sie alle besuchen, bricht darüber zusammen. Auf dem Boden liegend wird per Yoga entspannt, und keiner merkt, dass die süchtige Gruppenleiterin, während sie Anweisungen zum Abschalten gibt, heimlich ihr Handy checkt. Der „Mango, Mango-" Song bringt mit bunten Lichtern alle wieder in Bewegung. Hinreißend dann die Sequenz mit Siri, Milans Sprachstimmen-Handy, am komplizierten Tonpult brillant gemischt von Yannik Roesges und Kilian Baumert. Das Mobilphone ist eifersüchtig auf die Gruppenleiterin, macht seinem Besitzer eine Szene und schickt der „Rivalin" peinliche Mails. Als sein Besitzer sich outet: „Das hab ich nicht geschrieben, das war mein Handy", glaubt ihm keiner.

Höhepunkt schließlich, als die Ed-Sheeran-Ballade »I see fire«, von Milan auf der Akustik-Gitarre begleitet, Gänsehautstimmung macht: „If this is to end in fire, then we should all burn together..." Da kommt authentisch rüber, wie Jugend sich heute so fühlt. Die Komödie macht Platz für einen echten, tiefgehenden Moment.

 HANDYcap 2

 

Das ging unter die Haut. Warum? Da waren die peppigen, anrührenden Songs; da waren die witzigen Dialoge, von Textpointen durchblitzt; da waren vor allem stille und berührende Momente. Ein Stück mit großer Dynamik, energievoll, keine Sekunde langweilig. Immer wieder traten neue Wendungen auf, flammten Ideen um das Thema Mediensucht.

Es war das vierte Stück, das die Schauspielerin Susanne Stangl aus Köln mit der Kempener Musiklehrerin und Sängerin Sonja Kandels an der Schule inszeniert hat (Schulleiterin Sigi Strohe: „Ein Dreamteam!"), und es war das beste. „Wir wollten keine Problemstudie schaffen", sagte Stangl im RP-Gespräch nach der Premiere am Montagabend. „Wir wollten der Problematik einen Spiegel bauen, mit komödiantischer Leichtigkeit."

Das ist gelungen. Und die Resonanz? Bei den Aufführungen war die Aula knapp zur Hälfte gefüllt. Schade.

 

In eigener Sache!!!

Wir möchten uns bei allen Besuchern und Helfern bedanken. Ein besonderer Dank geht aber an die Mitglieder ds Fördervereins. Sie haben durch einen Zuschuss ermöglicht, dass die Eintrittskarten für die Jugendlichen erschwinglicher wurden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Danke Hans Kaiser für die redaktionelle Arbeit und die professionelle Außenwirkung, die das Stück verdient hat.

 

 

 

 

 


 

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