Besuch in Bottisham 2016

bottfähre

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Reisetag nach England

 

Julia Verhaeg über die Anreise:

Die Reise nach England, begann am 28.04.2016 um 8.00 Uhr ab Kempen.

Ein Reisebus brachte  uns von dort aus zur Fähre nach Calais, wo wir  nach ca. 4 1/2 stündiger Fahrt ankamen. 

Nach Klärung einiger Formalitäten,  begann die Überfahrt  mit der Fähre nach Dover um 15.00 Uhr.

Der Seegang war für einige spürbar. Auch eine Zeitverschiebung von 1 Stunde (zurück), kam auf uns zu.

Nach englischer Zeit fuhren wir um ca. 17.00 Uhr in den Hafen von Dover ein. Ein englisches Busunternehmen hat

uns von dort aus nach Bottisham zur Partnerschule gebracht. Wir trafen dort um 19.30 Uhr ein und unsere

Gastfamilien haben uns vor Ort empfangen. Von der Schule aus fuhren wir noch 15 min., mit dem Auto zu dem

Haus meiner Gastfamilie. Sie leben in einem kleinen Nachbarort von Bottisham. Mein erster Reisetag  klang mit

einem gemütlichen Abendessen aus.

 

                            bottführung

 

Jana Gall über den Tag im Bottisham Village College:

Ich werde euch über meinen Tag in der englischen Schule erzählen, die um 9 Uhr anfing.

Das erste was mir auffiel, als ich in der Schule ankam war, dass sämtliche Busse die Schüler zur Schule fuhren.

Außerdem trugen alle Schüler Schuluniformen. In den ersten beiden Stunden hatte ich Englisch und das war sehr

langweilig, da der Lehrer über ein Theaterstück von Shakespeare geredet hat. Doch die Klassenräume waren anders

als bei uns in Deutschland. Jedes Klassenzimmer hatte einen Whiteboard, Beamer und Laptop. Anschließend in der

dritten Stunde zeigten uns zwei Schüler des neunten Jahrgangs die große Schule. Es verwunderte mich, dass die

Schule eine eigene Schwimmhalle, zwei große Cafeterien(in den man mit den Fingerabdruck zahlte), einen Tanzraum,

mehrere Sporthallen, mehrere Sportplätze und einige große Flächen gepflegte Wiesen hatten.

Ungewöhnlich war auch, dass die Fachbereiche in sogenannte "Blocks" eingeteilt waren. Jedenfalls ging es danach in

die Pause. In der Pause nutzte ich die Gelegenheit mich mit meinen Freunden auszutauschen. Schließlich war die Pause

zu ende, und ich musste zum Hauswirtschaftsunterricht, dort backte Gretel(meine Austauschschülerin) Windbeutel, die

ihr auch wirklich gut gelangen. Doch der Unterricht verlief  komplett anders als in Deutschland. Denn nicht der Lehrer,

sondern die Schüler entschieden was sie backten oder kochten, ebenso bereiteten die Schüler ihre eigene kleine Mahlzeit

zu, die man dann zuhause aß. Abgesehen von den vielen Herden und Backöfen, hatte die Schule keine so gute Ausstattung

wie an unserer Schule. Zuletzt nahm ich am  Französischunterricht teil, was mir gar nicht gefiel, da ich kein Französisch

verstehe und spreche. Als es nun schellte, und wir somit Schule aus hatten, freute ich mich ziemlich auf mein Bett bei

meiner Gastfamilie, denn es war sehr anstrengend durchgehend auf Englisch zu reden. Jedenfalls endete mein erster und

letzter Tag in der Schule in England wirklich gut.

 

bottgruppe

 

 

Lara Golomb über das Wochenende in den Familien:

Wir waren einen Tag in London.
Das Wetter war sehr gut und London ist eine wunderschöne Stadt. Meine Gastfamilie hat mich am Morgen zuvor gefragt wo

ich denn gerne in London hin möchte und dann haben wir auch all diese Orte besucht. Einer war zum Beispiel die Towerbridge.
Jeder hat schon einmal etwas von ihr gehört und ich finde sie sieht in echt noch viel größer aus als auf Bildern. Am Ende des

Tages sind wir dann am Buckingham Palast vorbei zurück zum  Auto gelaufen. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter, es hat

kein einziges Mal geregnet und so hat es viel Spaß gemacht durch die schönen Parks und an den Sehenswürdigkeiten

Londons vorbei, zu laufen.

 

 

 

 

 

 


 

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